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Stimmen zur Arbeit mit Mina Tinaburri

Proben Buffonen
Proben Pizzica
mit Dario Fo bei Donato Sartori (Foto: privat)
Unterricht Tamburello
Pizzica

"Mina Tinaburri began the unravelling of the strings that were tightly holding me back from the person and performer I wanted to become. Through her unique theatre techniques and focus on improvisation I discovered the ability to play on stage, the importance of rhythm, reacting in the moment and bringing honesty to the stage." Gabrielle Miller, Berlin/Sidney

„One should take pleasure in playing and in giving, this is perhaps the foundation upon which Mina’s work is built. It is a generous and lively art : you need joy – not that of the happy fool, but the burning joy of a child who discovers and wonders. The road is arduous but it is elating and poetic! Mina invites us first to see the world, its faults, its interstices, to see others, their singularities and then construct and reconstruct, twist, bend, imagine and create. With Mina one must become an artist, that is, to rediscover life.“ Lola Fonseque, Berlin/Paris

„Mina is a great teacher and I had a lot of fun learning from her. She is fun and lively and takes great pride in her work. The theatre is her passion and informs everything she does and it is a pleasure to watch her get excited about masks and the Grotesque and to share that enthusiasm with her students.“ James Riordan, London

Wie der Name "Atelier für physisches Theater" schon sagt, geht es bei der Arbeit ziemlich körperlich zu. Es geht darum, immer alles zu geben und wenn nicht alles, dann noch mehr. Mina führt einen stückweise an eine Thematik heran und ehe man sich's versieht, steht man mitten auf der Bühne umgeben von einer komplexen Inszenierung. Besonders wichtig bei Minas Arbeit sind die Improvisationen. Sie hat mir geholfen, meinen Kopf frei zu machen, auf die Bühne zu gehen, einfach nur präsent zu sein, die Impulse kommen zu lassen und in Aktion zu treten. Man macht viele Fehler, aber das tolle ist, man darf Fehler machen. Also macht Fehler und rettet die Situation! Elena Kerstiens, Erfurt

„Für mich war die Begegnung mit Minas Theater meine künstlerische Offenbarung. Denn vorher fühlte ich mich im Theater nicht wirklich zu Hause. Minas visuelle Poesie, die unterschiedlichste Darstellungsarten nutzt und sie gleichzeitig mühelos vereint, ist für mich der Ansporn meiner eigenen künstlerischen Suche geworden. Die während der Ausbildung abverlangte ganzheitliche Verantwortung für ein Stück, ist zudem die Grundlage meiner heutigen Arbeit als freiberuflicher Künstler, die immer zugleich die eines Schauspielers, Regisseurs, Dramaturgs und eines Kostümbildners ist.“ Carsten Jensen, Britz (Brandenburg), Fabulanten

„Wie lasse ich eine Figur entstehen, welche ihre eigenen Antworten mit sich trägt und sein Gegenüber ganz natürlich mit Schlagfertigkeit überrascht? Vor allem in der Recherche zum Clown hat mir Mina dies gezeigt. Somit lernte ich, meine eigene Verrücktheit und Spielfreude einzusetzen, bei der Entwicklung der Figur im Spiel den Kopf auszuschalten und mich dabei (über mich selbst) zu amüsieren.“ Nadja Bükow, Britz (Brandenburg), Fabulanten

„Im Atelier habe ich endlich gelernt, den Moment der Unsicherheit auf der Bühne zu geniessen: den magischen Moment, in dem der Vernunftvorhang sich öffnet und alles möglich ist. Erst dann kann das Spiel beginnen! – ich bin Mina unendlich dankbar für diese unschätzbar wertvolle Erfahrung.“ Lidia Buonfino, Berlin, Erlebenskunst

„Mina bezieht für das Theater wesentliche Aspekte in ihre Arbeit ein, wie z.B. die Auseinandersetzung mit Raum, Tempi, Zeit, Gesten u.s.w. Sie schafft es, banalen Geschichten Glanz zu verleihen, indem sie die Spieler auffordert, ihren eigenen körperlichen Ausdruck zu entwickeln, an ihre Kreativität appelliert und dabei den Spaß nicht aus den Augen verliert.“ Judith Weidmann, Berlin

„Mina öffnet durch ein gnadenloses Vorantreiben die Türen zu seinem eigenen Reichtum, zu seiner eigenen Absurdität. Das Psychologische wird weggeräumt, der Raum ist offen, überall lassen sich Spielmöglichkeiten entdecken und plötzlich wird alles farbig, rhythmisch, unmittelbar.“ Karin Schmitt, Lyon

„Mich beindruckt an der Spielweise, daß es eine Art ist auf der Bühne zu stehen, das Leben ein Stück mitzuerfinden und ein Ja zu allem zu sagen. Heute denke ich, wir sind aus einem mumifizierten Theaterzustand gerettet worden…“ Inga Schmidt, Berlin

„Trotz (oder gerade wegen) Minas Leichtigkeit in der Vermittlung ihrer Lehre, wurden die Studenten nicht selten an ihre Grenzen gebracht, immer zu 100% gefordert und wuchsen, zu ihrer eigenen Überraschung, nicht selten über sich selbst hinaus.“ Carsten Dittrich, Oberkirch (Baden)

„Mina führt ihre Spielerinnen zu einem Bewußtsein des Spielmoments, indem es interessant für Spielerin und Publikum wird, dieser Moment, der den Lebensrhythmus einer Inszenierung ausmacht.“ Wiebke Holm, Pretoria

„Ihr Spiel bzw. Theaterprinzip legt besonderen Wert auf Rhythmus und Dynamik einer Darstellung. Besonders ist dabei die Aufforderung an jeden Darsteller, sich seiner individuellen Ausdruckskraft bewußt zu werden und zu bedienen.“ Steffi Lampe, Halle

Zu den Abbildungen von oben nach unten: 1. Proben Buffonen, 2. Proben Pizzica, 3. mit Dario Fo bei Donato Sartori (Foto: privat), 4. Unterricht Tamburello, 5. Unterricht Commedia
Fotos (ausser 3): Ulrich Ernitz © Copyright by Atelier für physisches Theater Berlin

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